In Malimba ist der Reis reif. In den Dörfern, mit denen wir zusammenarbeiten, ist die Freude gross. Denn diese Ernte bedeutet: Die Zeit des Hungerns geht zu Ende.
Wieder genug zu essen haben. Eine Mahlzeit zubereiten und wissen, dass sie für alle reicht. Das steckt hinter der Freude über die reifen Felder. Was hier wächst, wird in den kommenden Wochen auf den Tellern der Menschen liegen.
Bis es so weit ist, braucht es viele Hände. Reis muss gesät, gepflegt und schliesslich geerntet werden. Die Menschen vor Ort haben auf diesen Moment hingearbeitet. Jetzt ist er da: Auf den ersten Flächen wurde bereits geerntet, auf weiteren steht die Ernte bevor.
Im Video führt ein schmaler, nasser Weg mitten durch die Reisfelder. Links und rechts stehen die Halme. Beim Anschauen denke ich an die Menschen in den Dörfern. An ihre Arbeit auf dem Feld. Und an die Erleichterung, wenn aus dieser Arbeit endlich Essen wird.
Mit der Ernte beginnt auch der Blick auf die nächste Aussaat. Die Farm soll Saatgut für die umliegenden Dörfer liefern. Damit die Menschen dort selbst Reis anbauen können. Damit auch im nächsten Jahr wieder etwas wächst, das ihre Familien ernährt.
Genau dafür arbeiten wir gemeinsam mit den Menschen vor Ort. Es geht um volle Teller und um die Möglichkeit, die eigene Versorgung Schritt für Schritt zu sichern. Die reifen Felder zeigen, was aus dieser Zusammenarbeit entstehen kann.
Heute freuen wir uns mit den Menschen in den Dörfern. Die Ernte ist reif. Endlich wieder satt werden – das ist ein Grund zum Feiern.
Danke an alle, die diese Arbeit mittragen. Im Video nehmen wir euch mit auf die Felder in Malimba.
Einblick in die Reisfelder
Originalton. Videoeinblick, erhalten im Oktober 2026.


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